Chemnitz: Antifaschistische Solidarität praktisch werden lassen!

Anfang Juni 2019 fand in Chemnitz der diesjährige Nazi-Aufmarsch „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) statt. Über 1000 Menschen beteiligten sich an den Gegenprotesten. Neben einer Bündnis-Demo, Blockadeversuchen und einigen dezentralen Aktionen bei rechten Akteuren aus der Region konnten Antifas im Anschluss an die rechte Demo die Nazis hier und da in die Schranken weisen. Das alles blieb jedoch weit hinter dem zurück, was eigentlich an diesem Tag möglich gewesen wäre.

Bereits vor einiger Zeit hat das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart&Region eine Broschüre zu rechter Kleidung, rechten Codes und Labels veröffentlicht.

Statement zum geforderten Rote-Hilfe-Verbot

 Statement des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart&Region

Rechts rockt nicht!

Alles nur unpolitisch? Das „Rock dein Leben“ Festival und rechte Lebenswelten in der Subkultur. Ein antifaschistischer Diskussionsbeitrag.

Werde aktiv gegen Rechts!

Kein Bock auf Nazigewalt, rassistische Sprüche oder rechte Propaganda? Dann komm‘ zum Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region.

Am 18. Januar: Nazis in Magdeburg blockieren! Busfahrt aus Stuttgart!

Wir mobilisieren mit einem Bündnis am 18. Januar nach Magdeburg um den Naziaufmarsch dort zu verhindern. Dazu werden wir eine Busfahrt organisieren, um möglichst vielen Menschen zu ermöglichen sich den Faschisten in den Weg zu stellen!

Für Tickets oder weitere Infos, schreibt uns, dem Bündnis oder kommt ins Linke Zentrum Lilo Herrmann, den Infoladen Ost oder bei der Infoveranstaltung am 7. Januar vorbei!

Hier der Bündnisaufruf: >> Weiterlesen

Kurzbericht zur Antirepressionsdemo in Mannheim am 14.12.

Bericht des „Solikreis Mannheim„:

Trotz miserablen Wetters Kundgebung und entschlossene Demo in Mannheim.

Der verregnete Antirepressions-Tag begann mit einer Kundgebung vor dem Sammellager für Geflüchtete in der Industriestraße. Viele Geflüchtete hörten dem Redebeitrag des Bündnis gegen Abschiebung und einem Refugeeaktivisten, der über Repression gegen Geflüchtete in Deutschland berichtete, zu. Von dort ging es geschlossen zur Auftaktkundgebung an den Mannheimer Hauptbahnhof. Hier wurden weitere Redebeiträge gehalten (AK Antifa, Atik). >> Weiterlesen

Prozess gegen faschistischen Bahnarbeiter am Stuttgarter Landgericht

Kommt zum Berufungsverfahren am Landgericht | Donnerstag, den 5.12.2013 10.00 Uhr Landgericht, Urbanstr., 1. Stock, Saal 105

Hier Dokumentieren wir einen Aufruf der „DIDF Stuttgart“:

Faschistische Hetze gegen türkische Kollegen bei der Deutschen Bahn – Vorgesetzte und Justiz machen Opfer zu Tätern

Wenn ein Bahnbeschäftigter türkische Kollegen jahrelang immer wieder mit Aussprüchen terrorisiert wie: „Hey, Ihr Kanaken, man müsste Euch erschießen“…“Ihr gehört vergast“. Und wenn er ihnen mit dem Hitler-Gruß gegenübertritt, dann ist das ein klarer Fall von faschistischer Hetze.
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Gemeinsam gegen die Verharmlosung faschistischer Gewalt!

Demoanmelder Florian Stech am 23.10.2010 in Offenburg

Am 18. November 2013 beginnt vor dem Freiburger Landgericht der Revisionsprozess gegen den Neonazi und ehemaligen NPD-Kandidaten Florian Stech. Dieser war am 1. Oktober 2011 in Riegel bei Emmendingen gezielt mit seinem Auto in eine Gruppe von AntifaschistInnen gefahren und hatte einen von ihnen schwer verletzt, andere konnten dem Angriff nur durch schnelle Reaktion entgehen. Florian Stech war am 1. Oktober 2011 Schleuser für eine Naziparty im Kreis Emmendingen (Bahlingen). Bei dieser Party sollte Geld für einen Neonaziaufmarsch im badischen Offenburg gesammelt werden. >> Weiterlesen

13.11.13: Staat und Nazis Hand in Hand – Vortrag über die Verflechtungen staatlicher Organisationen und faschistischem Terror

Die öffentliche Enttarnung der rechten Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ jährt sich inzwischen zum zweiten Mal. Mehrere Untersuchungsausschüsse sowie der begonnene Gerichtsprozess in München gegen Beate Zschäpe und vier Unterstützer verdeutlichen die Dimension des „NSU“. Mitnichten geht es dabei mittlerweile nur noch um drei mordende Nazis. Der Komplex „NSU“ ist wesentlich vielschichtiger, die staatlichen Institutionen jedoch nicht gewillt den Gesamtzusammenhang offen zu legen. >> Weiterlesen