Fluchtursachen bekämpfen

Demonstration in Stuttgart am 9.12.2017: Bericht der Demo-OrganisatorInnen | Unser Grußwort auf der Demo | Antifaschistischer Aufruf

Die eigene Seite aufbauen!

Antifa-Camp 2017: Wir müssen die Erfahrungen der letzten Monate und Jahre auswerten, Vernetzungen und Kontakte ausbauen, Methoden abgleichen und uns inhaltlich über die Entwicklungen austauschen.

Wer sich bewegt…

Über Antifaschismus und Repression anlässlich der Aktionen gegen den AfD-Bundesprogrammparteitag in Stuttgart am 30. April 2016

Neuer Wind von Rechts

Die faschistische Partei „Der Dritte Weg“ Hintergründe und Einschätzung aus antifaschistischer Perspektive

Werde aktiv gegen Rechts!

Kein Bock auf Nazigewalt, rassistische Sprüche oder rechte Propaganda? Dann komm‘ zum Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region.

Der 6. Oktober in Göppingen – Eine Nachbereitung

Vielfältige Proteste von insgesamt 2.000 Nazigegnerinnen und Nazigegnern behinderten am 6. Oktober 2012 einen Aufmarsch von etwa 150 überregional angereisten Faschisten in Göppingen. Über 2.000 Polizeikräfte wurden eingesetzt, um die rechte Demonstration durchzusetzen und antifaschistischen Widerstand durch gewalttätige Übergriffe und Masseningewahrsamnahmen zu unterbinden. Dennoch: Hunderte AntifaschistInnen blieben den gesamten Tag über mit kämpferischen Protestformen in Bewegung. Im folgenden eine Darstellung und politische Einschätzung der Ereignisse rund um den 6. Oktober, außerdem weiteres Bildmaterial und ein kurzer Videozusammenschnitt.

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[S] Antifaschistische Proteste gegen NPD-Kundgebung

65221Am Montag, den 30. Juli 2012 machte die faschistische NPD im Rahmen ihrer sogenannten „Deutschlandtour“ auch in Stuttgart Halt. Etwa 15 Nazis wurden durch ein massives Polizeiaufgebot vor Ort geschützt. Über 250 NazigegnerInnen ließen es sich dennoch nicht nehmen, entschlossen gegen die Anwesenheit der NPD zu protestieren, die Anfahrt des Propaganda-LKWs zu blockieren, mit Eier- und Tomatenwürfen gegen die Faschisten vorzugehen und deren Kundgebung mit einer Tränengasgranate zu unterbrechen. Über 75 AntifaschistInnen wurden im Rahmen der Proteste in Gewahrsam genommen. Ein Antifaschist sitzt seitdem in der JVA-Stammheim, ein weiterer musste im Krankenhaus stationär behandelt werden.

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