Chemnitz: Antifaschistische Solidarität praktisch werden lassen!

Anfang Juni 2019 fand in Chemnitz der diesjährige Nazi-Aufmarsch „Tag der deutschen Zukunft“ (TddZ) statt. Über 1000 Menschen beteiligten sich an den Gegenprotesten. Neben einer Bündnis-Demo, Blockadeversuchen und einigen dezentralen Aktionen bei rechten Akteuren aus der Region konnten Antifas im Anschluss an die rechte Demo die Nazis hier und da in die Schranken weisen. Das alles blieb jedoch weit hinter dem zurück, was eigentlich an diesem Tag möglich gewesen wäre.

Bereits vor einiger Zeit hat das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart&Region eine Broschüre zu rechter Kleidung, rechten Codes und Labels veröffentlicht.

Statement zum geforderten Rote-Hilfe-Verbot

 Statement des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart&Region

Rechts rockt nicht!

Alles nur unpolitisch? Das „Rock dein Leben“ Festival und rechte Lebenswelten in der Subkultur. Ein antifaschistischer Diskussionsbeitrag.

Werde aktiv gegen Rechts!

Kein Bock auf Nazigewalt, rassistische Sprüche oder rechte Propaganda? Dann komm‘ zum Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region.

Antifaschistin zu 90 Tagessätzen von je 10€ verurteilt

Der Prozess gegen die Antifaschistin, welcher am Mittwoch stattfand, endete mit einer hohen Geldstrafe – „Vorbestrafung“ inklusive.

Wir solidarisieren uns mit der Verurteilten Aktivistin!

Hier ein Bericht des AABS zum Prozess.

Infoupdate Pforzheim

Kurz vor dem 23.2. gibt „…NICHT LANGE FACKELN“ den nächsten Infopost raus.

Für Stuttgart gilt folgender Treffpunkt:
23.02.2014 |14:45 Uhr |Burger King HBF Stuttgart

Kurz vor der am 23.02.2014 in Pforzheim geplanten „faschistischen Fackelmahnwache“ geben wir Euch noch einmal kurzen Überblick über die Infomationslage. Außerdem stellen wir Euch die Aktionskarten zur Verfügung welche am 23. Februar auch in gedruckter Fassung geben.
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Prozess gegen Antifaschistin in Stuttgart

https://www.antifa-stuttgart.org/wp-content/uploads/2014/02/prozess_1902.jpgAufruf des AABS:

Am 25.05.2013 blockierten über 2000 Menschen einen Aufmarsch von Faschisten in der Karlsruher Innenstadt. Durch selbstbestimmtes und kämpferisches Agieren der Antifaschistinnen und Antifaschisten gelang es, den Naziaufmarsch zu verhindern. Auch in Karlsruhe ging die Polizei wieder einmal brutal gegen DemonstrantInnen vor. Mit dem Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken nahm sie mehrere Verletzte billigend in Kauf. Doch nicht nur an dem Tag selbst, sondern auch im Nachgang wird versucht, den notwendigen antifaschistischen Prozess zu kriminalisieren, um ihn zukünftig einzudämmen.

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