Autor: stuttgarterInnen

Homepage wieder erreichbar

Ihr werdet es bemerkt haben: Wegen technischer Probleme war unsere Homepage leider längere Zeit nicht erreichbar.

Dieser Missstand ist nun behoben – ab sofort bekommt ihr wieder allerlei (Hintergrund-)Infos zu antifaschistischer Politik im Raum Stuttgart. Unsere Veröffentlichungen der letzten Monate – schließlich waren wir ja trotzdem alles andere als untätig – findet ihr natürlich auch hier in den entsprechenden Rubriken.

Auch im neuen Jahr gilt: Antifa bleibt offensiv – See you on the streets!

Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart

Widerstand gegen steigende Naziaktivitäten in Göppingen

In den letzten Monaten haben sich die Nazis vom „3. Weg“, die früher der verbotenen „Autonomen Nationalisten Göppingen“ angehörten und für diese Mitgliedschaft auch einige Zeit im Knast verbrachten, reorganisiert und sind aktionistischer denn je.

AntifaschistInnen aus der Region haben daher einige Aktionen gegen die steigende Nazipräsenz und -gewalt in Göppingen organisiert.

 

Berichte verschiedenster Aktionen findet ihr hier:

Antifaschistischer Stadtspaziergang im Juli

Outing des „3. Weg“-Funktionärs Manuel Ganser an seinem Wohnort

Kundgebung am 3. Dezember 2016

Kundgebungstour am 4. Februar

 

Bilder der Göppinger Nazis wurden von Antifas hier veröfentlicht.

 

Auch die Faschisten waren nicht untätig und haben im Schutze der Nacht mehrere Angriffe auf Mitglieder der Partei „Die Linke“, Journalisten und das Haus der Jugend verübt.

Diese Vorfälle, die Präsenz der Faschisten und die Akteptanz, die die Stadt den Nazis gegenüber aufbringt, machen eines klar: Wir sind noch lange nicht am Ende und müssen dafür sogen, dass der antifaschistische Widerstand in Göppingen breiter und stärker wird.

Wir bleiben dran.

Nicht lange fackeln! Die Nazifackelmahnwache am 23. Februar 2017 verhindern!

 

 

 

Alljährlich finden wir das gleiche Schauspiel in Pforzheim wieder – der „Freundeskreis ein Herz für Deutschland“ (FHD) versammelt sich mit anderen Faschisten auf dem Wartberg, um eine Fackelmahnwache abzuhalten. Sie beziehen sich dabei auf die Bombardierung Pforzheims durch die Alliierten am 23. Februar 1945. Für die faschistische Veranstaltung an dem historischen Datum werden die geschichtliche Ereignisse rund um die Befreiung bewusst umgedichtet und verschleiert. Sämtliche Gräueltaten des deutschen Faschismus, die systematische Vernichtung von Millionen von Menschen, die der rechten Ideologie nicht entsprachen, und der deutsche Angriffskrieg werden verschwiegen und verleugnet – dadurch rücken sie Deutschland in eine falsche Opferrolle. Diese geschichtsrevisionistische Schiene ist schon seit langem ein Standbein der faschistischen Weltanschauung. Blickt man also hinter die Fassade des harmlos klingenden „Freundeskreises“, wird klar, dass er ein aktiver Teil der rechten und faschistischen Kräfte in Pforzheim und der Region ist. >> Weiterlesen