Staat & Nazis Hand in Hand?

Eine Broschüre über rechte Netzwerke in den Behörden, die Gefahr eines neues Faschismus, rechten Terror und die Möglichkeiten antifaschistischer Gegenwehr.

Werde aktiv gegen Rechts!

Kein Bock auf Nazigewalt, rassistische Sprüche oder rechte Propaganda? Dann komm‘ zum Treffen des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region.

Platzverweis für rechte Hetzer

Gegen die AfD-Kundgebung am 3. Oktober auf dem Karlsplatz in Stuttgart

Für den kommenden Samstag ruft die AfD eine Kundgebung unter dem Motto „Einigkeit und Recht und Freiheit“ in der Innenstadt auf. Das heißt: Wir werden auch da sein!

Das Datum ist nicht zufällig gewählt und passt doch sehr gut zur AfD: Der aufstrebende Nationalismus und die rassistische Gewalt nach der „deutschen Einheit“ sind auch heute ganz im Sinne der Rechten. Daher nutzen sie gerade diesen Tag für ihren OB-Wahlkampf.

Doch egal ob im Bundestag oder Rathaus: die AfD steht für Ausgrenzung, Rassismus und Spaltung. Eine AfD an der Macht bedeutet Verschlechterung für uns alle!

Wir dürfen und werden es nicht zulassen, dass sie ihre Hetze ungestört mitten in der Stuttgarter Innenstadt verbreiten. Daher kommt alle am Samstag um 13:30 Uhr zum Karlsplatz und bringt eure FreundInnen mit!

Am Samstag nach Hanau!

Am 19. August 2020 ist es 6 Monate her, dass in Hanau bei einem rassistischen Terroranschlag 9 Menschen von einem Faschisten getötet wurden.
Die Angehörigen der Ermordeteten gründeten die Initiative 19. Februar.
Für kommenden Samstag rufen sie zu einer bundesweiten Demonstration in Hanau auf. Auch aus Stuttgart wird es einen Bus geben, organisiert von Migrantifa, 0711 United und dem Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart & Region.
 
Hier ein Ausschnitt aus dem Aufruf der Initiative 19. Februar

„Wir kämpfen seit jenem Tag. Und wir werden nicht aufhören. Denn in den letzten 5 Monaten wurde viel versprochen und wenig geliefert. Wir lassen uns nicht stumm stellen und wir geben uns mit Beileidsbekundungen und warmen Worten nicht zufrieden. Der Rassismus ist nicht verschwunden, nur weil Politiker dieses Mal das Problem nicht mit Schweigen, sondern mit Reden unter den Teppich gekehrt haben.“

Trauer zu Wut – Wut zu Widerstand!